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Longieren mit Hund

Das Longieren dient der mentalen und körperlichen Auslastung des Hundes. Es fördert zudem die Kommunikation, Konzentration, den Bindungsaufbau und die Distanzkontrolle.                                

In der Regel ist der Longierkreis 10-20 Meter im Durchmesser und wird optisch durch Zeltheringe und einem Absperrband markiert. Der Hund lernt zunächst, im Kreis um den Menschen zu laufen und das Kreisinnere als Tabuzone zu akzeptieren. Nach und nach entfernt sich der Mensch immer weiter vom Hund zur Mitte des Kreises. Ziel ist es, dass der Mensch in der Kreismitte steht und den außen laufenden Hund auf Distanz führt. Es können dann Richtungswechsel, Tempoveränderungen oder auch das überwinden von aufgestellten Hindernissen eingefordert werden.

Da es beim Longieren in erster Linie um Konzentration und nicht um Schnelligkeit geht, ist es auch für gemächlichere Hunde geeignet.                                                              

Ausbilder

Vanessa Zahlen

Janine Heim

 

Übungszeiten